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Schutz von Sensoren bei hohen Temperaturen

So vergießt und schützt man Sensoren bei hohen Temperaturen mit Epoxid-Gießharz

Möchten Sie elektronische Komponenten wie Sensoren auch bei hohen Temperaturen schützen – und das auf eine einfach handhabbare Weise?

Es gibt spezielle Klebstofftypen wie Epoxid, die speziell dafür entwickelt wurden.

Oft besteht Bedarf an Kleb-/Vergussmassen, die sich besonders gut zum Kleben verschiedener Kunststoffe wie PA oder ABS eignen.
Selbst bei PE kann nach einer Plasmavorbehandlung eine Druck-Schub-Festigkeit von 20 MPa erreicht werden, obwohl dieser preiswerte und widerstandsfähige Kunststoff aufgrund seiner niedrigen Oberflächenspannung schwer zu verkleben ist.

Wir empfehlen natürlich, uns für die optimale Lösung für Ihre Anwendung zu kontaktieren. Aber mit fester Vergussmasse (Bruchdehnung 5 %) und einer Temperaturbeständigkeit von bis zu 180 °C ist unser Epoxidharz-Verguss oft die perfekte Wahl.
Nach 1000 Stunden Lagerung bei maximaler Einsatztemperatur oder bei 85 °C und 85 % Luftfeuchtigkeit bleiben die mechanischen Eigenschaften des Produkts unverändert.

Außerdem ist der Klebstoff beständig gegen Öl und Kraftstoff, was ihn besonders geeignet für Anwendungen im Motorraum macht – etwa zum Vergießen von Sensoren und Leiterplatten oder zum Abdichten von Konstruktionen.

Das Epoxidharz erreicht diese Stabilität ohne Füllstoffe, was viele Vorteile bei der Verarbeitung bietet.
Es besteht keine Gefahr der Sedimentation, daher erfordert diese Art von Vergussmasse weder Rühren noch Entgasung, was ein einfacheres Systemdesign ermöglicht.
Die Epoxid-Vergussmassen sind außerdem mit guter Fließfähigkeit formuliert, was den Prozess weiter vereinfacht.

Diese Epoxid-Vergussmassen sind sowohl als 1-Komponenten- als auch als 2-Komponenten-Systeme erhältlich.
Dosierpistolen mit statischem Mischrohr vermitteln jedoch das Gefühl, mit einem 1-Komponenten-Klebstoff zu arbeiten.
Sie sind sowohl für vollautomatische Produktion als auch für halbautomatische/manuelle Prozesse geeignet.

Die Aushärtezeit ist auf schnelle Prozesse ausgelegt (z. B. Aushärtung in 10 Minuten), kann aber je nach Epoxidtyp eine Erwärmung nach dem Dosieren erfordern.
Alternativ kann mit längeren Aushärtezeiten gearbeitet werden, um Energie und Kosten zu sparen.